





Ideen brauchen Raum.
Hier findest Du ihn.
GO BE ist die Transformationswerkstatt für die Lausitz – offen für alle, die Bewährtes verbessern, Wandel leben & ihre Heimat stärken wollen.
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So unterstützen wir dich – passgenau für deine Situation
Wir begleiten Unternehmen, Führungskräfte & Teams dabei, Wandel aktiv zu gestalten – statt ihm nur hinterherzulaufen.
Ob Innovation, Digitalisierung oder KI – im GO BE findest du Formate, Räume & Partner, die dir helfen, neue Wege zu gehen und Herausforderungen in Chancen zu verwandeln.
Egal, wo dich der Schuh drückt – im GO BE findest du den Mut und die Menschen, um neue Wege zu gehen. Hier entstehen tragfähige Lösungen, starke Netzwerke und der Antrieb, Wandel wirklich umzusetzen – gemeinsam, mutig und mit Haltung.
– Christoph Scholze
Gründer GO BE & tragwerk
Was Christoph bewegt ...
Für alle, die lieber lesen - das Videotransscript
Ich bin Christoph Scholze und hab vor zwei Jahren die Beratungsmarke "Tragwerk" ins Leben gerufen und bin so ein freies Radikal, was sich hier sinnstiftend als Unruheherd durch die Region bewegt.
Am besten erklärt es eigentlich der kleine aber feine Beiname "Die Transformationsarchitekten" Ich habe mich total dem Thema Transformation verschrieben, das macht mir eine Riesenfreude - und es ist genau das, was da draußen gerade passiert. Und wo wir ganz schön viel Nachholbedarf haben.
Ich vergleiche Transformation immer mit Architektur. Also wenn du zum Architekten gehst und sagst, ich will ein Haus bauen, dann hilft Dir doch der Architekt beim Einordnen deiner Idee, er holt Dich auch mal aus diesen Luftschloss-Sphären raus und auf der anderen Seite ist er mit dir gemeinsam kreativ und sucht nach Lösungen, dass du zum Schluss zufrieden bist.
Er koordiniert die Gewerke, er hat ein Netzwerk an Partnern ... - so versuche ich eigentlich immer, Transformation und das was ich tue zu beschreiben. Ich will dieser Architekt, dieser Baubegleiter der neuen Zukunft sein.
Das Schöne ist, Transformation ist branchenunabhängig komplett - weil Transformation zum Schluss immer mit Menschen zu tun hat, immer mit dem einzelnen Menschen, den es betrifft. Die Kunden kommen aus allen möglichen Bereich, die können aus der Politik kommen, aus der Kommunalpolitik, die können klassisch aus einem Unternehmen kommen, ein Kunde ist aber auch die evangelische Kirche, die irgendwie vorhat, sich zu verändern, sich zu transformieren. Ja mit dem kann ich mich zusammen auf die Reise begeben und unterstützen.
Begonnen hat das Ganze 2017, als ich hier bei Siemens beschäftigt war, und ich war damals so ein bisschen in der Entwicklung hin zu Innovationsmanagement, das war so mein mein mein Steckenpferd, also Innovation, Veränderung, tolle neue Technologien.
Und dann kam 2017, wir wissen es noch alle, der Genickschlag: Das Managermagazin hat uns hier als Mitarbeitern verkündet, dass der Standort geschlossen werden soll. Es war damals ja eine Riesen-Protestwelle, die durch das Werk ging und auch durch die Stadt und durch die Region. Da hat's bei mir schon diesen Impuls ausgelöst.
Ich bin damals, ich sage immer ein bisschen scherzhaft, in den Untergrund gegangen. Wir haben damals ja in bester Partisanen-Manier ungeschützt, wir waren keine Betriebsräte, eine Handvoll Leute, versucht diese dieses Szenario zu beeinflussen, da habe ich eigentlich so richtig gelernt und verstanden, was Transformation und Veränderung bedeutet, was muss ich tun, welche Knöpfe muss ich drücken, gerade eben die klassische Transformation, die eine IG Metall immer betrieben hat, rote Weste, Trillerpfeife ... - dass die eben nicht funktioniert.
Dass es mehr ein Handreichen ist, dass es Netzwerke sind, auch eine Streitkultur ist, die wir aus meiner Sicht auch gesellschaftlich verlernt haben. Also wirklich eine gute Streitkultur zu haben, mit dem Gegenüber und gemeinsam den Konsens zu finden - die vielzitierten win-win zu erzeugen ... und das ist die Basis von Transformation. Und dort habe ich gemerkt das ist genau das Ding, was ich schon immer machen wollte. Das ist das, was mich treibt. Das ist das, was mir Spaß macht. Das ist das, was ich kann.
Ich habe aber doch 10 Jahre gebraucht, um diese meine Rolle zu finden. Man darf nicht verkennen, das ist auch ein schmerzhafter Weg, da ist ganz viel scheitern dabei, da ist ganz viel Enttäuschung dabei, das ist ein Selbsttransformationsprozess, auf dem man durchaus auch unterwegs versagen kann.
Also, da habe ich auch ganz viel Glück gehabt und ganz viele Menschen in meinem Umfeld, die mir da geholfen haben. Ja also das ist ... eine ganz ganz spannende Phase in meinem Leben, die mich ganz stark beeinflusst hat, wo ich ganz viel gelernt habe, vor allem auch, wie es nicht funktioniert. Immer ganz wichtig: Man sollte das nicht als Versagen und als Fehler deklarieren, wenn man lernt, wie es nicht geht, wenn man Fehler macht, man gute Schlüsse draus zieht, hat man eigentlich mehr gewonnen, als als man sich vorstellen kann. Auf einen Satz runtergebrochen: es ging vom Todeskandidaten zum Zukunftsstandort.
Also wir hatten das klassische Schließungsszenario. Es war beschlossen, es sollte durchgezogen werden. Heute sitzen wir hier an einem Innovationskampus, also einem zukunftsträchtigen Ort, der sich mit Zukunftstechnologie, mit Zukunftspartnerschaft, mit all dem, was dazugehört, beschäftigt - und krasser kann der Unterschied nicht sein.
Es war wirklich ein Team, ein harter Kern aus Überzeugungstätern. Ich meine, wir haben alle viel riskiert. Das darf man nicht vergessen. Wir haben aber immer das Gefühl gehabt, es gibt viel mehr zu gewinnen als zu verlieren. Das ist nichts anderes, was Startups heute machen, die lange am Ball bleiben. Ich zehre immer noch aus der Phase damals, wo ich noch nicht wusste, dass ich Transformationsarchitekt sein will. Also 2017 bis 2021, wo ich hier bei Siemens wirken durfte, wo ich angefangen als Partisan über stellvertretender Betriebsratsvorsitzender hin zum Innovationsmanager und Verantwortlicher für den Aufbau dieses Innovationskcampus wirken durfte ... - das war wirklich eine krasse ransformationsphase, in der ich viel, vielleicht nicht alles, aber viel gelernt habe und was für mich schon eine eine tolle Geschichte ist. Weil es auch ein Stück weit eine Blaupause sein kann, wie man heute die Beziehung zwischen Gewerkschaften, Arbeitgebervertretern, aber auch Arbeitnehmern eigentlich bauen müsste, um erfolgreich zu sein, um nicht immer nur zu restrukturieren und Werte zu vernichten.
Das ist tatsächlich Wertevernichtung, was wir betreiben, Ressourcenvernichtung - hin zu proaktivem Miteinander, frühzeitiges Ansetzen, wenn Schwierigkeiten auftauchen, wenn sich Märkte verändern. Marktveränderung als Chance wahrnehmen und immer gemeinsam durch eine gute Streitkultur, aber durch ein proaktives innovatives Denken in die Zukunft, im Sinne aller, das war eine kleine Blaupause, die wir hier damals gemeinsam geschafft haben. Und deswegen spreche ich immer gern davon: Das ist eigentlich meine Erfolgsgeschichte, wo aber viele andere Menschen auch große Anteile haben. Aber wenn ich es auf mich persönlich runterbreche, ist es das, was mich heute ausmacht und was mich antreibt - und wo ich auch immer wieder gern sage, Leute, guckt euch das an, was wir damals gemacht haben. Wir haben dem Joe Käser (Siemens Vorstandsvorsitzender) immer die Hand gereicht. Draufgauen hat die Presse und die Politik - wir waren immer die, die die Hand gereicht haben.
Und wenn ich mich an den Moment erinnere, wo wir damals mit den Fahrrädern im Winter, im Januar, von Görlitz nach München gefahren sind, 750 km zur Jahreshauptversammlung der Aktionäre und am letzten Abend sitze ich in Dachau in der Jugendherberge, es gab im Hintergrund ganz viel Trouble, Joe Käser hat mit Managern von hier gesprochen, was soll das, wieso kommen die und das ist doch ... er hatte eh gerade ein schwierigen Stand, es war große Transformation im Unternehmen, die Aktionäre haben gesagt, was ist hier los, die Hauptaktionäre, die eine gewisse Macht haben und ich habe ihm meine allererste E-Mail geschrieben, was auch Mut braucht. Ich hab geschrieben: Lieber Herr Käser, wir sind da, wir, deine Görlitzer. Wir sind für dich gefahren und wir wünschen dir morgen in der Betriebsversamlung, in der in der Aktionärsversammlung einfach Erfolg - und sei dir gewiss, die Görlitzer stehen hinter dir. Und dann kam 23:58 Uhr die Antwort: Wenn Sie das wirklich ernst meinen, dann kommen sie morgen zu mir in die Olympiahalle und übergeben mir ihr Zukunftspapier. Und das war der entscheidende Moment! Es gab viele Momente vorher, aber das war ich glaube der Moment, wo wir gezeigt haben, durch ein bisschen Glück, aber auch durch gutes strategisches Vorbereiten dieses Prozesses, durch Beschäftigen mit den Gegenüber ... - ich sage immer, nicht mit dem Gegner, sondern mit dem Gegenüber, was bewegt ihn, was sind seine Ziele, wo muss er hin, wo muss er vielleicht nicht hin, das haben wir geschafft. Und dann haben wir da in der Olympiahalle gestanden und haben ihm vor den versammelten Aktionären, unser Zukunftspapier übergeben. Und dann kamen die Aussagen, dass uns für Görlitz definitiv eine Lösung einfallen muss,auf Pressekonferenzen und Co - und das ist der Moment, wo ich sage: Da haben wir wirklich alle zusammen echt Großes erreicht und da haben wir ein echtes Novum geschafft, was es so in der deutschen Arbeitskampfpolitik noch nie gab.
Und wenn man sich jetzt anschaut, was in Zukunft passieren wird, in den nächsten 10 Jahren werden mit Abstand die meisten Arbeitsplätze in der Startupbranche entstehen, mit Abstand die meisten Innovationen aus der Startupbranche kommen.
und wir haben kein Ökosystem dafür wenn wir nach Israel schauen nach China in die USA da gibt's so ein geiles Ökosystem für Startups für erlaubtes scheitern für Neuinvestition für einfach wieder den Ball aufnehmen und neu durchstarten das gibt's ja alles nicht und gerade hier für unsere Region sehe ich das als riesen Chance ja transformationsarchitekten sind heimatgestalter die versuchen auch die Transformation in der Region voranzutreiben das ist mein mein Credo mein Steckenpferd mein Nordstern wie man immer so schön sagt dem ich hinterherlufe ja ich mach das ja nicht zum natürlich ma ich auch zum Selbstzweck aber ich habe diese Mission in mir drin ich sag ich will was bewirken in meiner Heimat will Fußabdruck hinterlassen und da sehe ich ein großes Problem mit dem Thema Startup Ökosystem wir haben diese grandiose Forschung und Wissenschaftslandschaft die Spitze ist das deutsche Zentrum für astrophysiken weltweit einzigart er Hort für Innovation für neue Technologien die ganze Welt schaut in diesem Bereich auf uns und dann kommen alle anderen deutschen großen Institute haben irgendeine depongong hier in der Region das ist einzigartig für den ländlichen Raum es gibt's in Deutschland kein zweites Mal der Transfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft der gelingt uns seit Jahren nicht wirklich und da müssen wir ran und das Wesentliche Scharnier für Transfer weil sie flexibel weil sie agil sind weil sie schnell sind weil sie riesen nicht scheuen weil sie entscheidungsfreudig sind das sind Startups wir sind noch nicht sow weit dass wir sie da reinpflanzen ich kann nur immer wieder pläieren lasst uns eine Angebotsplanung für Startups machen lasst uns irgend so eine alte Butze hier nehmen und mal die erste Haus mit Startups WG durchsanieren dann macht es mal lasst uns Angebote formulieren dass diese jungen dynamischen Leute und Unternehmen hier durchstarten wollen das ist übrigens auch Teil einer willkommensskultur und den Zug sehe ich gerade so ein bisschen aus meinem geistigen Bahnhof abfahren und das ist das ist schade also mein Traum Coworking Space der ist mitten in der Stadt mitten in der Altstadt er ist groß der ist cool der ist sexy der ist irgendwie geil der trifft sich Jung und Alt da trifft sich der Tourist und der einheimische we immer irgendwie wenn man dran vorbeig geht so ein Magnet gibt der mich reinzieht das kann ab 17 Uhr der DJ sein der da spielt das kann aber auch richtig geiles Netzwerk sein und das ist für mich ein ein Schmelztiegel an Kreativität an Netzwerk an Partnerschaft an Innovation das ist mein mein Traum corking space Geld Mut zu investieren keine so konservative Finanzpolitik mehr auch von den von den von den Banken ichmer sobald wir von Innovation sprechen und wenn in irgendeinem Business Case oder irgendeinem Finanzierungs zu finanzieren Projekt das Wort vorkommt oder eine zu hohe Bedeutung bekommt kühlt sich Interesse ab kommen Konditionen zustande die ja eigentlich niemanden mehr Spaß machen oder gar nicht realisierbar sind das meinte ich vor uns mit Israel mit mit mit Shanghai mit Amerika wo eigentlich eine wo eine ganz große Investitionsfreude auch da ist wo mut ist wo man sagt wir setzen auf die Zukunft wir alle kennen den Teilchen beseschleuniger ein CERN also dieses überspitze es mal ein bisschen verschlafene Bergdorf in der Schweiz was heute in Ort ist allein durch das einpflanzen dieses ncleus Teilchenbeschleuniger wo sich vor allen Dingen im dreistelligen Bereich Startups angesiedelt haben nur weil das Ding da war und das ist das ist meine Idee und meine mein Gedanke wenn ich an das dza denke wenn wir wenn wir Nachrichten hören dass man sich jetzt noch um das einsteinteleskop bewiirbt dann ist der Strukturwandel durch im positiven Sinne wenn das alles kommt aber nur wenn es uns gelingt das Ökosystem so vorzubereiten dass die auch alle Bock haben hier Herz kommmen dass die sich wohlfühlen dass die sich komplett in die Arbeit stürzen können und nicht über irgend so ein Blödsinn wie wo wohne ich wie Arbeit ich wie mich von A nach B Gedanken mache ein ein Teil davon hat sich jetzt so auskristallisiert dass ich gerade dieses Thema Willkommenskultur ein Stück weit da auch mit wirklich neuen liebgewonnenen Freunden also ich habe wirklich so tolle Menschen hier aus Indien aus dem Iran aus Nepal kennengelernt die schon in Girl sind die für mich auch muss ich ehrlich sagen gar nicht so sichtbar waren diesen Moment diese Leute kennengelernt zu haben und den ich gerade mit denen erleben darf nie wieder missen wollen muss ja vorstellen da sitzt jemand vor dir der von 8000 km Entfernung hierhergezogen ist und sagt das meine neue Heimat und es ist so cool bei euch nicht alles ist perfekt aber es ist so cool bei euch die Wege sind kurz ich komme da aus einem indischen Dorf mit 1,2 Millionen Einwohnern das ist alles weit der sprechen die noch von dem Dorf auf der Karte gibt's sowas wie Girl wahrscheinlich dort gar nicht von der Größe und der kommt her und sagt das finde ich cool das ist meine neue Heimat ich bringe mich ein ich will irgendetwas beitragen und ich hole meine Familie sogar nach ich betreibe vor allen kein fingerpoin die haben immer so freundliche Ausstrahlung im Gesicht und sagen hey an der Stelle klemmt aber lass packen wir krimpeln die Ärmel mit hoch das ist für mich einerseits manchmal beschämt überlegen wo wir heute stehen und ich spreche noch gar nicht über Rassismus die ärgern sich viel mehr überprzesse und auf der anderen Seite habe ich immer absolute beeindruckt wie die letztendlich schon dre vier Jahre hier sind und ich mir mal denke ich wä schon weg wenn man mich so behandelt in der neuen Heimat wä ich weg ne weil ich nicht muss und ich glaube das müssen wir verstehen die Zeiten haben sich geändert die kommen nicht hierher als bitsteller wir müssen bitte sagen kommt und helft uns der demografische Wandel macht uns sonst hier kaputt der demografische Wandel also dieses schöne dieser schöne Megatrend ja den es einfach global gibt der trifft uns hier in der Region noch mal deutlich härter und jetzt müssen wir gegensteuern mit Megatrends also Wanderbewegung von Menschen und jetzt reden wir nicht über Flüchtlingsströme sondern dass Menschen ganz bewusst wegen spannenden Aufgaben und der Strukturwandel ist eine wahnsinnig spannende Aufgabe und da haben die Bock mitzumachen und jetzt müssen wir aber überlegen wie machen wir es den wie wie sind wir so einladend wie möglich wie können wir eine Willkommenskultur ETA damit die wirklich sagen hey die meinen das da Ernst die wollen wirklich dass ich komme das ist die spannende Aufgabe und deswegen ist das ein extrem wichtiges Thema willkommskultur und da müssen wir alle bei uns selbst anfangen alle es ist eher so eine wie hat man bei her der Ringe gesagt das ist so so eine so wertenre man macht sich auf einen Weg man macht sich auf eine gemeinsame Reise da gibt's weder eine Projektleiter noch das ist jeder ist gleichberechtigt auf Augenhöhe und wir gucken was wir zusammen tun können ohne Zwang mit ganz viel Freude und das ist Girl calling und Girl calling ist tatsächlich aus einem Gespräch entstanden mit meinem Freund goraf der seit 7 Jahren in Deutschland seit vier Jahren in girlit ist der einfach gesagt hat ich habe dich entdeckt auf LinkedIn einfach angeschrieben hat mir erzählt er brauchte dafür Mut wenn ich ihn heute kenne kann ich mir das gar nicht vorstellen aber der hat mich angeschrieben hat gesagt hey ich bin aus Indien ich bin hier ich habe Bock mich einzubringen das hat mich total beeindruckt ja dann kommt eins zum anderen dann ist es erste Kaffe ist ist seine Geschichte die mir Gänsehaut starkes beschämen und viel bewunder mir er zeugt hat ganz viel Warmherzigkeit die dieser Mensch ausgestrahlt hat die die alle irgendwie mitbringen und dann ist total beeindruckend gewesen dieses symbolische Ärmel hochkrempeln und was kann ich tun Christoph meine neue Heimat ja dann kommt eins und andere dann bin ich so ein kreativer Freigeist und dann schmeißen wir uns die Bälle zu und die Community muss schnell größer werden und auf einmal waren ganz viele tolle Menschen da drin und ja das das erste das erste Bier in der bierblume das war so dort haben wir irgendwie die Ringe geschmedet und sind gemeinsam auf auf diese Reise gegangen und das macht einfach so viel Spaß ja und das Ziel ist es wenn ich es mit den den Worten von goraf mal beschreiben darf er hat immer gesagt ich ich möchte gerne Freunde Bekannte Verwandte aus Indien ansprechen dass sie hierherkommen soll traue ich mir heute noch nicht dann mssen wir noch ein bisschen spricht immer vom wir das ist immer dieses Bein wir er sagt nicht ihr m besser werden wir müssen dann noch ein bisschen besser werden und dann hole ich die die die wir brauchen diese Experten diese Fachkräfte da da suchen wir einfach die Ansatzpunkte wir haben uns dann zusammengeschlossen haben gesagt lass uns doch mal runterschreiben was was ist girl was könnten wir uns vorstellen wir haben über welcome Labels diskutiert wir haben über kleine banale Sachen gesprochen wie wie Ärzteversorgung könnte man aber auch schnell sagen jetzt das Problem haben wir beide auch ja wir haben auch alle ein Thema mit dem Hausarzt mit ein Spezialisten aber das kann ja nicht kann ja nicht bedeuten dass wir das Thema deswegen nicht angehen vielleicht ist das einfach nch mal eine neue Stoßrichtung ja da müssen wir ich glaube auch wieder bisschen flexibler werden was so unsere Prozesse und behördlichen Dinge angeht ne weil ich glaube auch dass man gewissen Beweglichkeit bei Kassenärztlichen Vereinigungen oder wer da alles mitspricht durchaus sagen kann hey wir finanzieren hier übrigens mit 100.000 € ohne Verwendungsnachweis Arztpraxen für Ärzte die sich niederlassen dann machen wir jetzt mal eine Ausschreibung irgendwo im Ausland wir suchen den Arzt der hier eine Praxis von uns hingestellt kriegt und dann geht's los und wenn wir da über Zulassung oder irgendwas sprechen ja dann hat er eben am Anfang erstmal die Internationals oder wie auch immer aber ich ich vermisse diese Flexibilität mal was auszuprobieren das wichtigste ist wer was verändern will muss manchmal auch laut sein und wer laut ist geht anderen Menschen eben auch auf dem Nerv jetzt muss man aushalten so und jetzt darf man aber nicht nur krakelen son das muss man eben auch wirklich mit handeln und mit proaktivität vorangehen und es ist nicht immer einfach das ist tatsächlich auch wahrscheinlich von mehr Tiefschlägen geprägt als von erfolgen weil man oft allein ist weil man Steine in den Weg bekommt weil Steine liegen die keiner wegräumt weil man dann doch nicht mit den Partnern zusammenfet die man vielleicht braucht aber das muss ein stärker machen das macht mich stärker dann überlege ich woran hat's den gelegen es liegt nie an den anderen es liegt zum Schluss immer an mir wenn ich sie nicht überzeugen konnte dass sie mit in das Boot einsteigen und wir zusammen Rudern dann habe ich ein Thema nicht der ist nicht zu voll zum Rudern ich habe ihn nicht überzeugen können dass das cool ist da wo wir hinfahren dass das da spannend ist und ihm was bringt und das muss wieder in die Philosophie in die Denkansätze rein aber bitte nie in solchen romantischen Szenarien ich lauf los und dann gelingt alles das Scheitern gehört dazu wir brauchen im Unternehmen aber vor allen den bei uns selbst wieder einen ganz neuen Ansatz der Fehlerkultur Fehler sind das geilste was es gibt frag Dich bitte jeden Freitag was war dein schönstes scheitern wer das jetzt hört da sehe ich sehe gerade kurz Schlüssel zwischen den Ohren schön und scheitern das das geht für viele nicht einher wenn man aber je länger man drüber nachdenkt und je länger man sich diese Frage stellt umso mehr wird man sie wertschätzen weil man gesagt hat hey da bin ich gescheitert und warum war das schön weil ich was gelernt habe weil es mir nie wieder passiert weil ich wenn ich es anderen erzähle bei denen den Fehler vermeide jetzt fange ich an so eine Community aufzubauen die auch mir was zurückgeben wird ja der Fehler ist erst doof wenn ich ein zweite Mal mache dann ist es albern aber vorher ist sind fehlergeschenke und damit muss man lernen umzugehen wir haben über tausende von Jahre haben wir uns von der Höhle zu dem entwickelt was wir heute sind warum Fehler gemacht besser geworden Fehler gemacht besser geworden so haben wir uns entwickelt und wir Deutschen denken heute das machen wir anders alles muss beim ersten Mal gelingen wenn das nicht klappt sind wir gescheitert und wenn wir gescheitert sind es versagen und so so gehen wir heute ran nee so sind wir nicht so haben wir uns nicht entwickelt lasst uns das bitte wieder etablieren dass wir diese Fehler nutzen um schneller besser zu werden ja Strandbar Görlitz berdorfer See ein bradebeispiel für die Transformation einer meiner vielen Lieblingsplätze Kategorie Lieblingsplatz gibt's viele in Girls aber hier sitze ich doch recht gern zum arbeiten gerade wenn es in den den kreativen Bereich geht weil ich mir allein an Menschen so viel Inspiration holen kann finde ich ganz spannend also ich bin jemand der ungern allein ist das ganz selten mal ich Ruhe brauch ich gehe immer irgendwohin wo Menschen sind und das ist dann eher was will ich was habe ich vor was ist für eine Stimmung dann gehe ich dahin wo ich Menschen kenne ich gehe auch gerne dahin wo das Unbekannte ist weil ich doch die Philosophie verfolge im unbekannten liegt die Chance ja im Sommer versuche ich schon wenn es Wetter passt das kann auch mal zu warm sein aber wenn es Wetter passt versuche ich schon einmal die Woche zweimal die Woche hier zu arbeiten das ist die neugewonnene Freiheit durch die Selbständigkeit ich brauche Orte um mich zu inspirieren ist immer die Frage was man vorhat niemand der sich irgendwie zurückziehen muss ich suche eher die Gesellschaft und auch wenn sie nicht direkt ist ich glaube das Wichtigste ist dass wir uns wieder unserer Werte bewusst weren wer sind wir wer wollen wir sein wie wollen wir wahrgenommen werden basierend auf diesem wertekurs setzt kann ich nur jeden einladen wieder selbst aktiv zu werden Dinge zu verändern nie allein immer mit Partnern mit Freunden such dir einfach starke Verbündete und verändere diese Welt ein kleines Stück es geht nie um den um die um die Größe des ersten Schrittes es geht um die Richtung und wenn wir das wieder versuchen ein bisschen zu verinnerlichen weniger meckern mehr machen dann ist uns allen schon viel geholfen [Musik] [Musik] [Musik]
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Weitere InformationenDer GO BE-Effekt
Meine Strategie steht – ich schaue wieder positiv in die Zukunft.
Endlich hab ich wieder Klarheit, wie es weitergeht.
Frische Ideen für unsere Transformation.
Krass, was mit KI alles möglich ist.
Starke Partner kennengelernt!
Ich habe wieder ein Team, was brennt statt nur zu funktionieren.
Schlanke Prozesse, die keine Zeit verschwenden.
Mein Nachfolgeproblem ist gelöst, die Zukunft der Firma gesichert.
Ich bin meinen Mitbewerbern wieder ein Stück voraus.
Die alles auslösende Hintergrundgeschichte
Wie man einen Standort rettet – und ein System verändert.
2017 arbeitet Christoph Scholze bei Siemens in Görlitz. In einen Artikel im Manager Magazin ließt er:
Das Siemens-Werk in Görlitz soll geschlossen werden. 900 Arbeitsplätze, eine ganze Region – auf der Streichliste. Ohne Vorwarnung. Ohne Gespräch. Einfach so. Die Nachricht trifft Belegschaft, Familien und Stadt wie ein Schock.
Doch statt rote Westen anzuziehen und mit Trillerpfeifen zu protestieren, entschieden sich Christoph und seine Mitstreiter für einen anderen Weg – einen Weg, der nicht laut, sondern wirksam war. Der nicht spaltete, sondern verband. Der zeigte: Wandel funktioniert nur mit Haltung, Mut und Ideen.
Wie es weiterging ..
Aktuelles aus dem GO BE
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Christoph
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